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Räum-Fuchs Rhein-Main: Entrümpelungen | Haushaltsauflösung | Wohnungsauflösung | Messies Hilfe

 

Menschen mit Messie-Syndrom brauchen Hilfe

Fuxxer und Fuxxy sind die Kinder vom Räum-Fuchs. Sie zeigen großes Interesse an der Arbeit ihres Vaters und verfolgen deshalb immer alles ganz genau. Im heutigen Bericht des Sohnes Fuxxer geht es um das Messie-Syndrom und seine Auswirkungen auf die Lebensweise eines Menschen. Damit nicht genug: Weil den beiden Fuchskindern die Neugierde unter den Nägeln brennt, unternehmen sie einen vom Vater nicht genehmigten Ausflug zu der Entrümpelung einer Messie-Wohnung. Die zwei jungen Füchse sind fassungslos, denn mit einem solchen Chaos hatten sie nicht gerechnet.

Menschen mit Messie-Syndrom

Letzte Woche erzählte unser Papa von einer Messie-Wohnung, die er räumen und renovieren muss. Wir verstanden nur Bahnhof und wollten mehr über Messies wissen. Eigentlich darf Papa nicht von seiner Arbeit erzählen, zumindest nichts über die Leute. Er erklärt uns immer: „Der Räum-Fuchs ist ein seriöses Unternehmen, das die Anonymität seiner Kunden wahren muss. Würde ich alles rumerzählen, hätte ich bald keine Aufträge mehr.“ Da hat Papa natürlich Recht. Trotzdem beschrieb er uns das Messie-Syndrom etwas genauer: „Ein Messie ist ein Mensch, der keine Ordnung halten kann.“ Das habe nichts mit Faulheit zu tun, erklärte er weiter, so wie es bei mir und meiner Schwester manchmal der Fall ist. Messies können nichts wegwerfen, heben alles auf und irgendwann verlieren sie den Überblick. Häufig ist eine Messie-Wohnung auch mit Dreck und Abfall vollgestopft, dann stinkt es gewaltig.

 

 

Die Messie-Wohnung

Meine angeborene Neugierde ließ mir nach diesem Gespräch keine Ruhe. Klammheimlich schlich ich mich deshalb ins Büro, um in Papas Terminkalender die Adresse zu erfahren. Fuxxy wollte zunächst nicht mitkommen, aber ich konnte sie doch noch überreden. Und so sahen wir während unseres streng geheimen Ausflugs, was ein Messie-Syndrom anrichten kann. Noch niemals zuvor hatten wir eine solche Unordnung gesehen. Es war so schlimm, dass wir uns gleich wieder verdrückten. Papa bekam von unserer Exkursion zum Glück nichts mit. Würde er es erfahren, bekämen wir Schimpfe. Aber wie gut ist es doch, dass es unseren Papa gibt, der eine Messie-Wohnung wieder in eine schöne Wohnung verwandelt.

Warum ein Messie Hilfe benötigt

Das war mal wieder eine spannende Geschichten, deshalb ließen Fuxxy und ich nicht locker und löcherten Papa mit weiteren Fragen. Ob das Messiesyndrom eine Krankheit sei, wollten wir wissen. „Nein“, antwortete unser Vater, „Das Verhalten eines Messies wird bisher nicht als Krankheit eingestuft. Unter dem Begriff Messie-Syndrom verbirgt sich eine Persönlichkeitsstörung. Meist überträgt sich das Chaos im Innern eines Messies auf seine Wohnung.“ Fuxxy interessierte sich auch noch für die Herkunft des Wortes Messie. Papa wusste auch darüber Bescheid. Mess ist ein englischer Bergriff, der Unordnung oder zwanghaftes Horten umschreibt. Unser Vater erklärte uns auch noch, dass ein Messie Hilfe von einem Therapeuten braucht. Ganz alleine lässt sich das Messie-Syndrom nicht bewältigen.

 

 

Für heute verabschiede ich mich und sende liebe Grüße.

Euer Fuxxer,

der sich demnächst mit einer neuen Geschichte wieder bei Euch meldet.

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